Lektor – write, build & deploy – ganz ohne Datenbank

Lektor ist ein moderner Open Source-Ansatz, Webseiten, Blogs oder ganze CMS aufzusetzen, ohne eine Datenbank einsetzen zu müssen. Das System orientiert sich dabei an der modernen Software Entwicklung und setzt dafür (lokal) Python und Node.js ein. D.h. die zu veröffentlichten Webseiten werden grundsätzlich auf einem Client erzeugt und am Ende auf den Webspace im Netz übertragen.

Die Erstellung von Webseiten verfolgt dabei zunächst einen ganz simplen Ansatz:

    • Seiten werden erzeugt und in einem Editor mit Content gefüllt,
    • anschließend werden alle Seiten autom. zusammengestellt und z.B. per FTP auf dem Webserver übertragen.

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Typesetter CMS – ähnlich zu WordPress

Typesetter CMSTypesetter CMS ist ein ausgewachsenes Content Management System ohne Datenbank, welches im Stil von WordPress daherkommt. Der Anbieter wirbt aber damit, dass es 8x schneller läuft als WordPress.

Die Installationsvorraussetzungen sind ganz simpel: PHP5.3+ muss auf dem Webspace vorhanden sein, was wahrscheinlich die meisten Webhoster erfüllen. Mehr braucht es nicht. „Typesetter CMS – ähnlich zu WordPress“ weiterlesen

Mobiki – eine Wiki-Engine

mobiki ist eine Wiki-Engine, die in nur 500 Zeilen PHP-Code geschrieben wurde. Es setzt PHP 5.4 auf dem Webspace vorraus und lässt sich durch das Hochladen einer einzigen Datei installieren.

mobiki ist eine sehr kompakte Wiki, die auch die Darstellung auf mobilen Endgeräten mit begrenzter Bandbreite ermöglicht. Es ist Open Source und kann auch als CMS eingesetzt werden.

DokuWiki – nicht nur als Wiki einsetzbar

DokuWiki ist eine Wiki-Software, die auch als Content Management System verwendet werden kann. Es kommt ebenfalls wie die anderen hier gelisteten Systeme ohne Datenbank zurecht. D.h. die Änderungen am Content werden üblicherweise in Dateien gespeichert. Das erspart die Verwaltung eines Datenbankservers und macht kleinere bis mittlere Installationen deutlich wartungsfreundlicher und einfacher. „DokuWiki – nicht nur als Wiki einsetzbar“ weiterlesen

djtb Framework – CMS mit Dropbox

djtb basiert auf Dropbox, Jquery, TT2Site und Bootstrap (daher auch der Name djtb!)  und vereinigt alle Komnponenten zu einem flat-file,Datenbank-freien und template-basierten Framework.

djtb produziert statische HTML-Seiten, wodurch potentiell unsichere Serverscripte zuverlässig vermieden werden. Dies verspricht eine gute Performance bei der Auslieferung der Seiten und wesentlich einfachere Wartungsarbeiten. Einzige Voraussetzung ist ein Apache Webserver.

Für aktuell 9,99 € pro Jahr bietet der Anbieter auch eine fertig gehostete Lösungen an.

djtb ist eine kleine aber sehr feine Lösung für Webseiten, deren Inhalte nicht vorwiegend dynamisch erzeugt werden müssen. Wem WordPress, Joomla oder Typo3 zu fett und komplex sind, dem sei djtb als Alternative ans Herz gelegt.

phpSQLiteCMS – CMS auf Basis von SQLite

phpSQLiteCMS ist ein schlankes CMS, welches eine SQLite-Datenbank verwendet, um seinen Content zu speichern. Das verwendete SQLite ist ein bewährtes Datenbanksystem, welches im Gegensatz zu anderen SQL Datenbanken keinen eigenen Server erfordert. Es ist letztendlich nur eine einfache Datei, die alle Daten beherbergt. Neben PHP setzt dieses System nichts Besonderes auf dem Webspace voraus. Es ist sogar komplett vorkonfiguriert und lässt sich recht einfach installieren.

Über SQLite Datenbank Management Tools wie z.B. SQLiteAdministrator können die Daten jeder SQLite Datenbank mit klassischen SQL Statements direkt abgefragt, manipuliert und verwaltet werden.

Das Content Management System phpSQLiteCMS ist recht simpel aufgebaut, unterstützt aber dennoch News, Übersichtsseiten, kommentierbare Seiten, Foto Galerien, eine Suchfunktion, RSS und Sitemaps. Damit ist alles dabei, was man für eine einfache Homepage benötigt.

phpSQLiteCMS wurde unter der MIT License veröffentlicht und ist damit frei und Open Source (FOSS).

Stacey – CMS mit nur 600 Zeilen Code

Stacey ist ein weiteres Content Management System, welches keine Datenbank benötigt. Das Interessante an Stacey ist der Ansatz, ein CMS zu schaffen, welches ganz einfach wie Textdateien in einem Ordner verwaltet wird. Es kommt mit insgesamt weniger als 600 Zeilen Quellcode.

Ein schickes Template im Portfolio-Stil wird mitgeliefert, mit dem man innerhalb kürzester Zeit einfache Portfolio-Webseiten einrichten kann. Weitere Templates gibts unter https://github.com/kolber/stacey-template2. Die Referenzliste von Webseiten, die Stacey bereits verwenden ist schon beachtlich lang: http://staceyapp.com/in-use/

Mapix – CMS auf Basis des XML-Standards

Auch das Content Management System Mapix benötigt für den Betrieb keine Datenbank. Dieses CMS wurde weitestgehend auf dem XML-Standard aufgebaut. Daher werden die Webseiten auch in XML-Dateien gespeichert. Auch die Anbindung von Webservices ist per XML möglich. Hier die Features:

  • One or many „Site template“ to define the skeleton of your site(s)
  • Multiple sites (different domain names)
  • Multiple users and groups with granular permisssions
  • Multiple languages for each content (localization)
  • Search engine friendly URL (Search Engine Optimization)
  • 404 (page not found) customization
  • Easily integrates local or remote XML files and HTTP services
  • XSL templates (direct or cascading transformations)
  • A customizable cache for each page
Die Systemvoraussetzungen sind alle nah am Webhosting-Standard:
  • Apache mit .htaccess (also mod_rewrite),
  • PHP 5.2 oder höher mit DOM, XSL and CURL extensions,
  • PHP sollte nicht im Safe Mode laufen (php.ini prüfen),
  • einige Funktionen benötigen PHP`s image funktionen (resize, crop, rotate)

AKHE SEO CMS – Schwerpunkt wurde auf SEO gelegt

Das AKHE-SEO-CMS ist kein reines Textfile-Datenbank-Script, sondern kann sowohl als auch mit Flatfiles sowie MySQL auskommen.

Bei diesem CMS wurde sehr darauf geachtet, dass es von Grundauf suchmaschinenoptimiert aufgebaut und entwickelt wurde. Für jeden Inhalt ist es möglich, eigene Meta-Tags sowie Keywords anzulegen. Des weiteren besteht die Möglichkeit des Einsatzes von SEO-freundlichen URLS, egal ob mit oder ohne MOD_REWRITE.

Grundsätzlich ist das System sehr klein gehalten und läuft damit sehr performant, sowie sicher. Damit ist es ideal auch für kleinere oder Freeweb-Pakete. Das muss allerdings nicht gleichzeitig bedeuten, dass es an Funktionalität fehlt. Durch den modularen Grundaufbau besteht jederzeit die Möglichkeit, das System beliebig zu erweitern.

Das besondere hierbei ist. dass es gänzlich ohne eigene Templates auskommt, da normale WordPress-Templates über einen eigenen Parser verwendet werden können und trotzdem ist es möglich, eigene Templates zu erstellen.