Auch Acrobat 3D in der kostenlosen Adobe Creative Suite dabei

Seit gestern (07.01.2013) verschenkt Adobe seine Creative Suite 2 (CS2) – und zwar vollständig inklusive Adobe Acrobat, Illustrator, GoLive, InDesign, Photoshop und Premiere.

Die Meldung reißte nicht nur den Webserver von Adobe vom Hocker. Den ganzen Tag lang war die Downloadseite nicht erreichbar. Heute im Laufe des Tages konnte man langsam wieder zugreifen.

Zu meiner Überraschung fand sich in der Creative Suite 2 auch Adobe Acrobat 3D, worüber sich CAD-Freunde sicher sehr freuen werden. Denn damit kann man 3D CAD-Modelle nach PDF wandeln.

Update:

Anscheinend war es nur ein Versehen, dass Adobe CS2 samt Seriennummern über die Website jedem angeboten wurde. Daher wurde kurzfristig der Download wieder deaktiviert. Einen weiteren Tag später ist die Downloadseite aber wieder verfügbar und die Software kann wieder heruntergeladen werden.

Interessant, wie solche techn. Pannen gedeutet werden und was für ein Wirbel sie erzeugen. Aber trotzdem Hut ab vor Adobe, die damit ziemlich souverän und locker umgegangen sind und künftg anscheinend weitere Downloads wie Aktivierungen tolerieren! Mehr dazu findet sich im Forum von Adobe .

Update 31.01.2013:

So jetzt schränkt Adobe die Nutzung doch ein. Und zwar dürfen jetzt wie erwartet nur noch Nutzer mit erworbenen Lizenzen von Adobe die Software verwenden: News bei heise.de

3D-PDF kostenlos mit Open Source

Das 3D-PDF-Format (auch bekannt unter dem Namen PDF/E) ist nahezu ideal, um platte 2D-Zeichnungen in die dritte Dimension zu bringen und damit insbesondere kompliziertere Bauteile und Baugruppen einfacher zu visualisieren. Nur leider scheint es auf dem Markt der 3D-PDF-Erzeuger fast ausschließlich mehr oder minder kostspielige Tools zu geben. „3D-PDF kostenlos mit Open Source“ weiterlesen

brand eins – Magazin

Auf ein tolles Wirrtschaftsmagazin mit interessanten Themen und einer guten Schreibe bin ich gestoßen. Interessant ist auch, dass dieser Verlag den kostenpflichtig gedruckten Lesestoff im Internet-Archiv auch kostenlos veröffentlicht. Also keine strikte Trennung zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Inhalten, die sich dann oft noch qualitativ deutlich unterscheiden. Das finde ich mutig und setze einen Verweis darauf:

brand ein – Magazin: http://www.brandeins.de (auf Archiv klicken)

Lingoes als Alternative zum Babylon Translator

Hauptfenster von LingoesEs gibt mindestens zwei Gründe, den Babylon Translator als Instant-Übersetzungstool nicht zu verwenden:

  • die damals in der Freeware schon vorhandene Spyware
  • der Preis (um 70 Euro)

Als echte kostenlose Alternative zu Babylon würde ich daher Lingoes empfehlen. Lingoes kann ebenfalls in beide Richtungen übersetzen und bietet auch eine Menge ähnlicher Features an wie der Babylon Trabslator. Die Wörterbücher sind natürlich auch zahlreich vorhanden und es lassen sich per Kontextmenü, markierte Textbereiche und die Zwischenablage übersetzen.

Hauptfenster von LingoesWas mir besonders gefällt: Die exzellente  Google Textübersetzung kann auch mit eingebunden werden. Mit der lassen sich ganze Texte z.B. von Deutsch nach Englisch übersetzen.

Zur Lingoes Webseite