| Scheidungsväter: staatlich verordnetes Leid |
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Zitat von Richter am OLG Harald Schütz, Bamberg am 10. Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8 + 9/97, Seite 466-468, 1997 "In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, daß gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben" Diese Seite kommentieren oder weiterempfehlenSie haben gerade "" gelesen. Konnte Ihnen diese Webseite nützlich sein oder haben Sie Anregungen? Dann geben Sie doch eine Empfehlung ab oder schreiben Sie doch einen Kommentar. Das Web lebt schließlich davon: Auf Facebook: Auf Google Plus: |
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