| Referral Spammer müssen draußen bleiben |
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Seite 1 von 4 Referral Spammer nutzen häufig die Funktion von Weblogs oder CMS
Systemen, Referrals als Hyperlinks anzuzeigen. Diese Funktion, die dem
Webmaster zeigen soll, wer auf seine Webseite verlinkt, wird von
Referral Spammern dazu misbraucht, die eigene Linkpopularität zu
steigern. Sie erzeugen einfach künstlichen Traffic (und damit Kosten)
auf meine Seite und werden dann in meinen Referrals gelistet. Kurz: Es wird ein Link angezeigt, von welcher URL die letzten Besucher kamen. In meinem Fall hat das Problem ein Mambo-Modul "Latest Referrals" erzeugt. Der Referral Spammer braucht nur einmal meine Website aufzurufen, um dann in meiner Liste mit den letzten Besuchern mit seiner URL aufzutauchen. Unbedarfte Besucher gelangen dann von meiner Seite auf Seiten, die sie garnicht besuchen wollten. Und wenn der Referral Spammer den Aufruf meiner Website automatisiert ablaufen lässt, hat er einen permanenten Link zu seinen obszönen Seiten. Das schlimmste jedoch ist, dass Suchmaschinen solche Scharlatane nicht erkennen und diese -meißt obszönen Seiten- auch noch als vielbesucht bewerten und dafür belohnen. Man kann versuchen, diese Art von
Spam mit verschiedenen Mitteln zu bekämpfen. Probiert habe ich 3
Möglichkeiten. Wobei ich die 3. Variante recht komfortabel
finde. |
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