Hola – ein Multiuser-fähiges CMS

Update 24.02.2017: Hola scheint es nicht mehr zu geben!

Hola ist ein recht sipel wirkendes datenbankloses CMS. Hier die Features, die auf der Hola-Seite gelistet sind:

  • keine Datenbank nötig
  • bequemer Dateimanager zum Verwalten ihrer Online-Dokumente
  • ultraschnelle Installation. Entpacken und auf den Webspace kopieren, Rechte anpassen – fertig
  • Multiuserfähig (verschlüsselte Passwörter, Benutzerprofile, Sperren/Entsperren)
  • Multiusersicher durch Dateisperren. Ein User kann eine Datei zur Zeit bearbeiten
  • CSS/Metatags, 404-Seiten uvm über Weboberfläche kontrollierbar.
  • News-System mit Kommentarfunktion (in XML gespeichert).
  • Aktivieren oder Deaktivieren Sie News oder Kommentare mit einem einzigen Klick
  • Löschen Sie unliebsame Kommentare, oder werten Sie diese Kommentare als Trollkommentare
  • Integrierte Suchfunktion
  • Integrierte RDF-News
  • Datenbankstatistiken
  • Logging aller Aktionen
  • Verzeichnisse und Unterverzeichnisse für strukturierte Webseiten
  • Genaues Protokoll über jedes Dokument (letzte Änderung von wem usw)
  • komfortabler Bildermanager für jedes Dokument
  • das System nimmt in der Grundeinstellung nur 923kB Webspace in Anspruch, die Datenbank davon nur 21kb
  • keine Abhängigkeiten, es wird nur PHP4 benötigt.
  • Transparenz durch Speicherung in XML
  • eigenes Sessionmanagement
  • erstellen Sie eignene Umfragen (Polls/Votes)

5 Antworten auf „Hola – ein Multiuser-fähiges CMS“

  1. Danke für den Hinweis Torsten. So ganz tot scheint der Link aber nicht zu sein. Sieht meiner Meinung nach aus, als wenn da ein neuer Auftritt entsteht. Ich lass den Link erst mal drin.

    1. Na ja, man landet ja auf einer völlig anderen Domain, das lässt ja in aller Regel nichts Gutes ahnen … Und per Suchmaschine finde ich, abgesehen von deiner Website, keinerlei Informationen zu dem Hola-CMS gefunden.

      Leider erlebe ich es immer wieder, dass vielversprechend gestartete Content-Management-Systeme irgendwann nicht mehr weiterentwickelt werden oder sogar plötzlich ganz von der Bildfläche verschwunden sind. Andererseits entstehen natürlich immer wieder neue. Wobei man sagen muss, dass natürlich auch viel Mist dabei ist.

      Momentan gefällt mir Bludit unter den datenbanklosen CMS am besten. Dafür Themes zu entwickeln ist extrem einfach, und überhaupt lässt sich dieses System super bedienen. Einziges Manko: Das Blog ist an die Startseite gekoppelt und lässt sich nicht auf eine andere Seite verschieben (falls man eine statische Startseite haben will oder so).

      1. Noch mal zum Thema der Weiterentwicklung. Ich stimme dir da zu. In Zeiten, wo per Knopfdruck ein Joomla, WordPress o.ä. fix aufgesetzt werden kann, sehe ich auch keinen Markt mehr für CMS ohne Datenbanken – auch wenn man dabei womöglich mit Kanonen auf Spatzen schießt.

        Daher bin ich heute eher ein Freund von Web Frameworks – besonders Django hat es mir dabei angetan. Hatte ich ja auch schon hier vorgestellt. Da ist man viel flexibler unterwegs und kann zwischen verschiedenen Datenbank-Backends wählen. Und wenn die Datenbank halt wegfallen soll, wählt man eben SQLite :-).

  2. Ok, du hattest Recht. Gestern noch wurde eine ganz andere Seite gezeigt. Heute leitet die Domain aber auf eine Werbeseite von Sedo um, die ja für den Verkauf von Domainnamen spezialisiert sind. Ich nehme den Link raus und lasse den Text fürs Archiv stehen…

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