Mit Vocre und iPhone übersetzen

Vocre TranslatorVocre ist nur eines von vielen Übersetzungs-Apps für das iPhone. Es macht aber im Vergleich zu vielen anderen Apps etwas entscheidendes besser: es lässt sich nämlich super einfach handhaben. Vielmehr das iPhone als Übersetzer wirkt nicht mehr so mechanisch und verkrampft. Die Eingabe des zu übersetzenden Texts erfolgt dabei sehr innovativ.

  • Einsprechen: Einfach das iPhone so halten, als wäre es ein Mikrofon und lossprechen. Schwupps geht es in den Aufnahmemodus und beendet ihn erst wieder, wenn es nichts mehr hört und das Gerät wieder normal wie ein Handy gehalten wird. Der übersetzte Text wird dann auch gleich in der jeweiligen Übersetzung ausgesprochen und angezeigt. Echt easy! Man kann Korrekturen eingeben und gleich neu übersetzen lassen.
  • Eintippen. Das funktioniert wie bei den meisten Übersetzern. Den zu übersetzenden Text einfach eintippen und übersetzen lassen. Das Ergebnis wird auch hier wieder als Sprache ausgegeben.
  • Interessant ist auch der Tabletop-Modus. Hierbei legt man das Handy auf den Tisch und bedient es per Touch-Gesten. Die Darstellung auf dem iPhone ist dabei zweigeteilt gestaltet. Man kann also, wenn man sich gegenübersitzt, gleichzeitig auf das Handy schauen und alles ist dabei richtig herum gedreht. Keiner muss mehr den Kopf verdrehen, um auf`s Handy zu schauen.

Ich bin ja nicht der große App-Fanatiker und ein iPhone besitze ich auch nur, weil mein Arbeitgeber ihn mir vorschreibt und finanziert. Aber beruflich habe ich es immer wieder mit Kollegen aus anderen Ländern zu tun. Und hierbei ist diese App eine sehr gute Hilfe und lässt sich zur Abwechslung mal super einfach bedienen.

Vocre gibts natürlich im Appstore. Die Webseite findet man hier: www.vocre.com

Dem Android Handy etwas diktieren

Die Android-Version von Evernote unterstützt jetzt die Eingabe per Spracherkennung. Man spricht seine Notizen in das Handy und Evernote schreibt alles Diktierte in eine Notiz.

Das Feature ist hier genauer beschrieben.

Dieses nette Feature hat aber auch einen Nachteil: Sie arbeitet nämlich mit einem Google-Dienst zusammen und der Anwender muss dabei online sein. Zusätzlich muss das Gerät ein Betriebssystem mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich verwenden. Nach dem Diktat wird die eingesprochene Notiz zusätzlich als Audio-Datei an die Notiz gehängt. Man kann aber auch alternativ ganz einfach eine Audio-Datei an die Notiz hängen und die Texterkennung darüber laufen lassen.