Mustafa Görmezer

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Digitale Blätterkataloge

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Kürzlich wollte ich einem Freund dabei helfen, ein Expose für sein Haus in Form eines digitalen Blätterkatalog und auch für das Format PDF zu erstellen. Der gute Mann wird in nächster Zeit ja sehr viele Ausgaben haben und so planten wir das Ganze nach Möglichkeit kostenlos oder kostengünstig zu realisieren.

Als jemand, der viel mit IT zu tun hat und in Vergangenheit eher mit Serveranwendungen für Dokumente zu tun hatte, fiel es mir doch schwer, wie aus der Pistole geschossen zu antworten: "Nimm doch das Tool XYZ" und ihn mit einem Link abzuspeisen. Ich musste mich also doch erst mal zurück ziehen und recherchieren, was digitale Blätterkataloge überhaupt sind und wie man sie erstellt. Mit dem PDF-Format hatten wir erst mal überhaupt keine Probleme, weil OpenOffice das kostenlos erzeugen kann. Er hatte während meiner Recherche schon mit dem Präsentations-Programm ein gut aussehendes Dokument erstellt, welches er mit Bordmitteln zu PDF konvertieren konnte. Die erste Etappe war also schon gemacht.

Tatsächlich bin ich ja schon hundertfach mit Digitalen Blätterkatalogen oder Magazinen konfrontiert worden: Die ganzen Supermarkt-Ketten, Elektronik Discounter, etc. Sie nutzen sie alle auf ihren Webseiten. Ich hatte immer angenommen, man müsse solche Seiten mit einer Speziellen Anwendung in HTML entwickeln. Aber es geht, wenn man erst mal ein PDF hat, noch viel einfacher, wie Stefan es auf seiner Webseite http://gtsl.de zeigt. Daher hier nur ein Verweis auf sein praktisches Tutorial, welches ein erfolgreiches Prozedere innerhalb von 30 Minuten verspricht.

Tatsächlich haben wir gar nicht mal so lange gebraucht. In wenigen Stunden hatte er dank schicker Fotos ein ansprechendes Dokument erstellt und zu PDF konvertiert. Dieses Format war anscheinend genau das, was einige der Webdienste als Input benötigten. Als Output hat er ganz wie die Großen einen Digitalen Katalog zum Blättern in sein Blog aufgenommen. Tja, am Ende ist es nur dumm für den Makler gelaufen. Denn den scheinte er gar nicht zu brauchen...

Fazit: Dank kostenloser oder preisgünstiger Dienste im Web kann heute schon Otto-Normalbürger professionelles Marketing-Material (für was auch immer) mit wenig Zeitaufwand erzeugen. Man muss heute kein IT-Profi dafür sein.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 24. März 2016  

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